Penisverlängerung mit Pillen – welche Tabletten wirken?

Viele Männer empfinden Ihr Glied als zu klein. Bei einigen Menschen führt dies zu einem verringerten Selbstwertgefühl, teilweise löst es sogar Depressionen in ihnen aus. Das ist dann oft der Grund für die Entscheidung einer Penisverlängerung. Dabei kann das subjektive Empfinden anders sein als die Realität.

Dabei sollte man Bedenken, dass ein zu großer Penis einen extremen Nachteil haben kann. Oftmals empfinden Frauen ein zu großes Geschlechtsteil als einschüchternd, zudem ist beim Sex Vorsicht geboten. Denn stößt das Glied an den Zervix der Frau, kann das für sie mitunter sehr unangenehm sein.

Falls jedoch eine Penisvergrößerung sinnvoll und erwünscht ist, sollte die richtige Methode gefunden werden.

Welche Methode zur Penisverlängerung wählen?

Auf dem Markt gibt es unzählige Methoden, um das männliche Glied zu vergrößern: Dabei reichen die Angebote von Penispumpen über Pillen bzw. Tabletten bis hin zur Operation. Doch welche Methode berücksichtigt die Natürlichkeit des menschlichen Organismus? Welche Methode ist sanft? Wobei wird die größte Wirkung erzielt?

Die Operation als Methode zur Penisvergrößerung

Diese Art der Vergrößerung stellt zugleich die radikalste Variante dar. Dabei lassen sich rund 1.000 Männer pro Jahr den Penis vergrößern. Mit dieser Zahl steht der Eingriff auf Platz sechs in Bezug auf schönheitschirurgische Maßnahmen.

Bei der Penisaugmentation, wie die operative Vergrößerung medizinisch genannt wird, dient körpereigenes Fett als Ausgangsstoff. Dieser wird dann benutzt, um den Penis zu füllen, wodurch er voluminöser erscheinen soll.

Falls eine Verlängerung das Ziel ist, wird gerne mit Silikon gearbeitet. Hierzu wird an der Peniswurzel ein Schnitt vorgenommen, welcher etwa drei Zentimeter lang ist. Danach werden die mit dem Beckenknochen verbundenen Penisbänder teilweise vom Knochen gelöst, wobei die dadurch entstandenen Lücken mit Silikon oder Eigenfettgewebe gefüllt werden.

Dabei werden etwa zwei Zentimeter mehr erreicht, welche vorher im Bauchraum versteckt waren.

Diese Methode bietet deutliche Nachteile: Eine verringerte Stabilität ist dabei noch das geringste Übel. Durch die Operation können Narben und Verwachsungen entstehen. Da eine Operation immer Risiken birgt, ist eine Durchtrennung von Nerven und ein damit einhergehender Sensibilitätsverlust nicht auszuschließen. Zu guter Letzt sei erwähnt, dass sich die zwei gewonnenen Zentimeter binnen eines Jahres wieder von selbst verringern können.

Einnahme von Pillen bzw. Tabletten

Eine auf den ersten Blick harmlosere Art ist die Einnahme von Präparaten. Dabei werden Versprechungen von mehreren Zentimetern in kürzester Zeit angepriesen. Auch wenn die Inhaltsstoffe nicht immer eindeutig angegeben sind: 

Hierbei handelt es sich meist um Kräutermischungen, die bestenfalls eine Vorbeugung gegen Erkältung bieten, wobei es für den zuletzt genannten Zweck deutlich preiswertere Mittel gibt.

Natürliche Verträglichkeit als Schlüssel zum Erfolg

Weshalb sich Penispumpen perfekt als Mittel zum Zweck eignen, zeigt sich schon allein in der Tatsache, dass sie bereits seit über 100 Jahren gegen Impotenz eingesetzt werden. Die Wirkweise: Ein erzeugtes Vakuum lässt einen Unterdruck entstehen, wobei das Blut in den Penis gelangt.

Fazit

Eine Operation kann extrem unerwünschte und gefährliche Nebenwirkungen nach sich ziehen und Pillen oder Tabletten bieten bestenfalls ein gesteigertes Immunsystem durch Heilkräuter als Nutzen.

Eine echte Alternative ist die Penispumpe. Sie findet bereits seit über 100 Jahren Anwendung und wirkt auf natürliche Weise, indem sie einen Unterdruck erzeugt und im Rahmen einer Überkompensation zum Wachstum zum Wachstum führen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

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